E10 Benzin - Tankstellen ziehen mit den Autofahrer mit (11.04.2011)Kommentieren
Nachdem die Autofahrer den neuen "Ökosprit" bereits seit Einführung
boykottieren, ziehen nun auch die Tankstellen mit. An vielen Zapfsäulen in
Deutschland gab es seit Einführung des E10 Sprits kein normales Superbenzin
mehr, man war also gezwungen das deutlich teurere Super Plus zu tanken,
sofern man dem neuen Kraftstoff nicht traut oder aber ihn aus ökologischen
Gesichtspunkten nicht tankt. Kurzfristig kam es sogar zu Engpässen bei der
Super Plus Belieferung, da mehr E10 produziert wurde und nicht mit einem
dermaßen umfassenden Boykott gerechnet wurde.
Die Tankstellen haben nun auch keine Lust mehr die E10 Zapfsäulen und Tanks vor sich hin rosten zu lassen und führen wieder Superbenzin ein. Die Konzerne Aral und Shell rüsten wieder um auf Superbenzin und haben E10 teilweise aus dem Angebot genommen. Shell kündigte sogar an in Nord und Westdeutschland E10 erst gar nicht auf den Markt zu bringen. E10 macht aktuell gut 25 Prozent des Gesamtabsatzes der Benzinsorten aus. Die Unternehmen kündigten jedoch an das E10 noch nicht abgeschrieben ist, immerhin drückt die gesetzlich vorgeschriebene Verkaufsquote aufs Gemüt.
Die Tankstellen haben nun auch keine Lust mehr die E10 Zapfsäulen und Tanks vor sich hin rosten zu lassen und führen wieder Superbenzin ein. Die Konzerne Aral und Shell rüsten wieder um auf Superbenzin und haben E10 teilweise aus dem Angebot genommen. Shell kündigte sogar an in Nord und Westdeutschland E10 erst gar nicht auf den Markt zu bringen. E10 macht aktuell gut 25 Prozent des Gesamtabsatzes der Benzinsorten aus. Die Unternehmen kündigten jedoch an das E10 noch nicht abgeschrieben ist, immerhin drückt die gesetzlich vorgeschriebene Verkaufsquote aufs Gemüt.