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Frage von Kevin Kniß, 20.12.2017 11:55 Uhr

Defektes Massenschwungrad durch starke Belastung?

Servus miteinander,

ich habe eine Frage, aber dafür hole ich etwas aus.

Ich habe einen 12 Jahre alten Opel Corsa C 1.7 CDTI der jetzt leider kauputt gegangen ist.
Laut Gutachter ist hier das Massenschwungrad kaputt gegangen und ich kann nicht mehr schalten.
Er meinte jedoch, dass sich das mit einem lauteren Motorgeräusch und einer vibrierenden Lenkung bemerkbar macht und das dieses Thema nicht von heute auf morgen auftauchen kann.

Meine erste Frage: Stimmt das? Bemerkt man als laie denn wirklich die oben genannten Probleme?
Ich für meinen Teil habe nichts gemerkt und habe aufgrund eines eingebauten Sportluftfilters eh ein erhöhtes Motorgeräusch sodass ich hier nicht vermutet hatte, dass es ein defekt sein könnte.

Nun stand das Auto vor dem Versagen der Kupplung rund 2 Monate draußen und wurde nicht bewegt. Ich habe das Auto dann an einen Freund verliehen von dem ich weiß, dass er etwas ruppiger fährt.

Nun meine 2. Frage: Kann ein angeknackstes Massenschwungrad nach einer starken Belastung von heute auf morgen kauptt gehen? Also in dem man zum Beispiel die Kupplung nicht immer vollständig durchtritt, die Gänge reinknallt und immer Vollgas gibt?
Weil er und der Gutachter behaupten nun, dass ich die Probleme vorher hätte merken müssen (habe ich nicht, Schaltung war wunderbar in Ordnung und kein Vibrieren festzustellen) und das es meine Schuld ist. Ich sage aber, ich wusste es vorher nicht und behaupte, dass er mit dem länger stehenden Auto einfach zu krass gefahren ist. Früher oder später wäre es kaputt gegangen, ja. Aber er hat es sicherlich durch seine Fahrweise nach rund 200km provoziert.

Was sagt ihr?
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